- Keinen Bock auf straighte Ausbildung, Studium oder andere Lebenslaufs-Gestaltung? Und trotzdem gesellschaftlicher Druck zur Eingliederung in die Bürgerlichkeit (Studium, Ausbildung, Job, Arbeitstretmühle). Wie damit umgehen?
- Oder doch Bock auf eine Beruf / eine Ausbildung / ein Studium? Revolutionäre Berufe statt Berufsrevolutionäre? Lernen und "Arbeiten" zwischen Anpassung, widerständigem Leben und Utopie?
- Raus aus den ansozialisierten Geschlechterrollen? Lust und Neugier auf queere Experimente? Aber wie uns wo sind diese Spielplätze und Freiräume?
- Alternative Beziehungsmodelle? Praxisschwierigkeiten, blöde, ansozialisierte Verhaltensmuster oder auch mal Erfolgsstories? Einfach austauschen!
- Deine Ideen, Fragen, Probleme usw. bei der Gestaltung einer emanzipatorischen Alltagspraxis.